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FRANKENWINHEIM: Über 100 Försters treffen sich in Frankenwinheim

FRANKENWINHEIM

Über 100 Försters treffen sich in Frankenwinheim

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    (stop)   Zum mittlerweile siebten Treffen der Familie Förster hatten sich über 100 Familienmitglieder im Frankenwinheimer Sportheim versammelt. Auf Initiative von Brigitte und Valentin Förster wurde im Jahr 1985 das Treffen aus der Taufe gehoben und findet seitdem alle fünf Jahre statt. Vorrangig geht es darum, sich mit den weiter entfernten Familienmitgliedern auszutauschen und den Stammbaum auf den neusten Stand zu bringen. Das Treffen begann mit einem Mittagessen und spätestens bis zum Kaffee waren dann die meisten Försters auch eingetroffen. Beim Gottesdienst am Samstagabend übernahm die Familie die Lektorendienste. Die Organisation der Treffen liegt inzwischen in den Händen Jüngerer, nämlich in denen von Susanne, Martin und Heiko Förster.
    (stop) Zum mittlerweile siebten Treffen der Familie Förster hatten sich über 100 Familienmitglieder im Frankenwinheimer Sportheim versammelt. Auf Initiative von Brigitte und Valentin Förster wurde im Jahr 1985 das Treffen aus der Taufe gehoben und findet seitdem alle fünf Jahre statt. Vorrangig geht es darum, sich mit den weiter entfernten Familienmitgliedern auszutauschen und den Stammbaum auf den neusten Stand zu bringen. Das Treffen begann mit einem Mittagessen und spätestens bis zum Kaffee waren dann die meisten Försters auch eingetroffen. Beim Gottesdienst am Samstagabend übernahm die Familie die Lektorendienste. Die Organisation der Treffen liegt inzwischen in den Händen Jüngerer, nämlich in denen von Susanne, Martin und Heiko Förster. Foto: Foto: Stefan Polster

    Zum mittlerweile siebten Treffen der Familie Förster hatten sich über 100 Familienmitglieder im Frankenwinheimer Sportheim versammelt. Auf Initiative von Brigitte und Valentin Förster wurde im Jahr 1985 das Treffen aus der Taufe gehoben und findet seitdem alle fünf Jahre statt. Vorrangig geht es darum, sich mit den weiter entfernten Familienmitgliedern auszutauschen und den Stammbaum auf den neusten Stand zu bringen. Das Treffen begann mit einem Mittagessen und spätestens bis zum Kaffee waren dann die meisten Försters auch eingetroffen. Beim Gottesdienst am Samstagabend übernahm die Familie die Lektorendienste. Die Organisation der Treffen liegt inzwischen in den Händen Jüngerer, nämlich in denen von Susanne, Martin und Heiko Förster.

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