Wasserlosen

Vom Totholz bis zur ganz seltenen Mehlbeere

Durch die Trockenheit in den vergangenen Jahren entstanden im Gemeindewald von Wasserlosen mehrere Störungsflächen, bzw. Totholzinseln. Stephan Thierfelder vom Forstamt (Zweiter von rechts) sowie Revierförster Felix Rabe (rechts) erklärten die aktuelle Situation. 
Foto: Dominik Zeißner | Durch die Trockenheit in den vergangenen Jahren entstanden im Gemeindewald von Wasserlosen mehrere Störungsflächen, bzw. Totholzinseln. Stephan Thierfelder vom Forstamt (Zweiter von rechts) sowie Revierförster Felix Rabe (rechts) erklärten die aktuelle Situation. 

Zusammen mit dem Forstamtsleiter Stephan Thierfelder sowie dem zuständigen Revierförster Felix Rabe unternahm der Gemeinderat von Wasserlosen Anfang Oktober bei schönstem Herbstwetter eine Exkursion im Gemeindewald. Neben den Räten waren Bürgermeister Anton Gößmann, der kommunale Forstwirt Martin Wenk sowie einige Rechtler aus Wülfershausen, an der Spitze vertreten durch Oswald Drenkard, mit von der Partie. Es ist schon Tradition in Wasserlosen, einmal im Jahr den gemeindeeigenen Wald zu begutachten.

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