Rottendorf

60 Jahre Posaunenchor der Friedenskirche Rottendorf

Der Festgottesdienst wurde unter der Leitung von Rudolf Meier von 30 Posaunenchorbläsern ausgestaltet.
Foto: Wolfgang Mordhorst | Der Festgottesdienst wurde unter der Leitung von Rudolf Meier von 30 Posaunenchorbläsern ausgestaltet.

Der Posaunenchor der Friedenskirche Rottendorf ist nicht nur der erste Posaunenchor einer Diasporagemeinde, sondern auch der erste „Flüchtlings-Posaunenchor“ in Bayern. Gegründet von Siebenbürger Sachsen, die es nach dem Zweiten Weltkrieg nach Rottendorf verschlagen hatte, mit dabei die beiden Gründungsmitglieder Michael Leprich und Rudolf Töper.

Festgottesdienst

Der Posaunenchor der Friedenskirche Rottendorf feierte am Erntedanktag sein 60-jähriges Bestehen. Und wer eine Feier plant, der lädt sich dazu auch Gäste ein. So kam es, dass der Festgottesdienst am 6. Oktober – zusammen mit dem befreundeten Posaunenchor der Auferstehungskirche Würzburg und ein paar „Ehemaligen“ – unter der Leitung von Rudolf Meier von 30 Posaunenchorbläsern ausgestaltet wurde.

Gratulationen

Gratuliert hat die evangelische Kirchengemeinde, der Posaunenchorverband und die politische Gemeinde Rottendorf, vertreten durch 2. Bürgermeister Klaus Hofstätter. Die Besucher der vollbesetzten Friedenskirche werden sich noch lange an dieses gelungene Fest erinnern.

Von: Rudolf Meier, Chorleiter, Posaunenchor der Friedenskirche Rottendorf

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