Würzburg

MP+Abschied vom Polizeipräsidenten: Was Gerhard Kallert künftig macht

Nach 45 Jahren als Polizist zieht Gerhard Kallert eine Bilanz seines Berufslebens. Er ist noch immer begeistert von diesem Job, aber nun schaut er erstmal, "wo der Wurm drin war".
Dieses Bild ist nun Geschichte: Gerhard Kallert auf dem Weg durch 'sein' Polizeipräsidium in Würzburg. Der Chef der unterfränkischen Polizei geht in Ruhestand.
Foto: Daniel Peter | Dieses Bild ist nun Geschichte: Gerhard Kallert auf dem Weg durch "sein" Polizeipräsidium in Würzburg. Der Chef der unterfränkischen Polizei geht in Ruhestand.

Gerhard Kallert ist seit 45 Jahren Polizist – ein Überzeugungstäter, der sich mit dem Begriff "Ordnungshüter" identifiziert. Vom Streifenbeamten stieg der gebürtige Fürther bis zum Polizeipräsidenten in Unterfranken auf. Hier war er sechs Jahre lang verantwortlich für die Sicherheit von 1,3 Millionen Menschen. Noch immer wirbt er begeistert für die vielen Möglichkeiten, die der Polizeiberuf bietet. In einem letzten Interview vor seiner Pensionierung Ende Juli wirkt der sonst so streng sachlich erscheinende Kallert gelöst und voller Vorfreude auf den neuen Lebensabschnitt.

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