Würzburg

Buch zur Erinnerungskultur der Stadt

Mit dem neuen Buch: (hinten, von links) Würzburgs ehemaliger Kulturreferent Muchtar Al Ghusain, der das Werk initiiert hat, Oberbürgermeister Christian Schuchardt sowie (vorne, von links) drei der insgesamt 18 Autoren: Franziska Fröhlich, Dr. Rotraud Ries und Prof. Dr. Jörg Skriebeleit. Krankheitsbedingt fehlen auf dem Bild der derzeitige Kulturreferent Achim Könneke und Dr. Bettina Keß, die das Buch konzipierte.
Foto: Christian Weiß | Mit dem neuen Buch: (hinten, von links) Würzburgs ehemaliger Kulturreferent Muchtar Al Ghusain, der das Werk initiiert hat, Oberbürgermeister Christian Schuchardt sowie (vorne, von links) drei der insgesamt 18 Autoren: Franziska Fröhlich, Dr. Rotraud Ries und Prof. Dr. Jörg Skriebeleit. Krankheitsbedingt fehlen auf dem Bild der derzeitige Kulturreferent Achim Könneke und Dr. Bettina Keß, die das Buch konzipierte.

Am 16. März wurde das neu erschienene Buch über die Erinnerungskultur der Stadt Würzburg präsentiert. Im Buch kommen lokale Akteure zu Wort und berichten über die Projekte der letzten Jahre. Der Leser erhält zum Beispiel Einblicke in das Entstehen des Theaterstücks „Magnolienzeit“ am Mainfrankentheater, welches die Besucher in den Jahren 2018 und 2019 sehr emotional mit den Geschehnissen des 2. Weltkrieges und des 16. März 1945 konfrontierte.Auch die Provenienzforschung, also die Suche nach der Herkunft von Objekten in Sammlungen, nahm in den letzten Jahren in den Museen großen Stellenwert ein.

Archiv-Artikel
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