Bütthard

MP+Bütthard: Steinbruch am Ortsrand unerwünscht

Die Gemeinde Bütthard fürchtet Lärm und Dreck durch den geplanten Muschelkalkabbau. Was Erkundungsbohrungen ergeben haben und wie das Steinwerk die Bedenken ausräumen will.
200 Meter trennen den potenziellen Steinbruch vom Büttharder Ortsrand. Bütthard und die Nachbargemeinde Wittighausen wollen das nicht akzeptieren. Im Bild von links: Zweiter Bürgermeister Udo Konrad, Maria Ott von der BI Radwegebau sowie die beiden Bürgermeister Peter Ernst und Marcus Wessels.
Foto: Gerhard Meißner | 200 Meter trennen den potenziellen Steinbruch vom Büttharder Ortsrand. Bütthard und die Nachbargemeinde Wittighausen wollen das nicht akzeptieren. Im Bild von links: Zweiter Bürgermeister Udo Konrad, Maria Ott von der BI Radwegebau sowie die beiden Bürgermeister Peter Ernst und Marcus Wessels.

Das Kleinrinderfelder Natursteinwerk Seubert sucht vor den Toren Bütthards nach abbauwürdigen Muschelkalk-Vorkommen. Die Gemeinde und das benachbarte Wittighausen wehren sich bereits frühzeitig gegen einen möglichen Steinbruch in Ortsnähe. Der Konflikt ist also programmiert.Die Steine des Anstoßes liegen unter einem 6,4 Hektar großen Acker verborgen, auf dem gegenwärtig Zuckerrüben wachsen. "Gutes Feld", sagt der Ortsobmann des Bauernverbands und Zweiter Bürgermeister Udo Konrad. In der vergangenen Woche hat die Firma Seubert dort Erkundungsbohrungen unternommen.

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