Rimpar

Bunte Biomasse: Modellprojekt von Gemeinde und Landwirten

Bei der Besichtigung des Projektes „Bunte Biomasse – Ressource für Artenschutz und Landwirtschaft“ (von links): Werner Kuhn vom Netzwerk Lebensraum Feldflur, Rimpars Bürgermeister Bernhard Weidner und Paul Lehrieder.
Foto: Angelika Cronauer | Bei der Besichtigung des Projektes „Bunte Biomasse – Ressource für Artenschutz und Landwirtschaft“ (von links): Werner Kuhn vom Netzwerk Lebensraum Feldflur, Rimpars Bürgermeister Bernhard Weidner und Paul Lehrieder.

Die Rimparer Bauern haben neben Zuckerrüben, Getreide und Mais auch mehrjährige Kulturen aus bis zu 25 verschiedenen Wild- und Kulturpflanzenarten an den Wasserschutzgebietsflächen auf einer Fläche von 25 bis 30 Hektar ausgesät, teilt der Markt Rimpar mit. Die zahlreichen bunten Blüten von Pflanzen wie Sonnenblume, Königskerze, Fenchel, weißer und gelber Steinklee, Malve oder Eibisch erfreuen nicht nur Wanderer und Radfahrer, sondern auch Insekten und Vögel. Zudem besitzen die Flächen ein hohes Potenzial zur Stickstoffbindung und sind daher von großer Bedeutung für den Wasserschutz.

Archiv-Artikel
Der Inhalt ist älter als 14 Tage und steht Ihnen daher nur mit MP+-Zugang zur Verfügung