Würzburg

MP+Corona-Impfung in der Nähe: Lange Fahrten sind nicht mehr nötig

Für die Erstimpfung gegen Corona haben manche den Weg zu weit entfernten Ärzten auf sich genommen. Das ist für die Zweitimpfung nun nicht mehr notwendig. Was man dafür tun muss.
Um die Impfbereitschaft zu erhöhen, sollen laut bayerischer Staatsregierung möglichst niedrigschwellige Impfangebote unterbreitet werden.
Foto: SymbolSebastian Gollnow, dpa | Um die Impfbereitschaft zu erhöhen, sollen laut bayerischer Staatsregierung möglichst niedrigschwellige Impfangebote unterbreitet werden.

Noch vor wenigen Wochen war der Impfstoff gegen das Coronavirus in Bayern knapp. Nicht jeder, der eine Impfung wollte, bekam auch umgehend ein Angebot. Einige Menschen aus Bayern nahmen daher den Weg in benachbarte Bundesländer auf sich oder fuhren weite Strecken zu impfenden Ärzten. Das hat sich inzwischen geändert. "Derzeit ist eine nachlassende Impfbereitschaft zu beobachten", sagt ein Sprecher des bayerischen Gesundheitsministeriums.

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