Die "Brücke" ist am Ende angelangt

würzburg Die Pioniere der gemeindenahen Psychiatrie in Unterfranken haben nach 25 Jahren das Ende ihres Weges erreicht. Weil die bei der Gründung im Jahre 1978 ausgegebenen Ziele erreicht sind, hat die Mitgliederversammlung der "Würzburger Brücke e.V." am Mittwoch die Auflösung des Vereins beschlossen.

Es war am 20. März 1978, als sich Studenten der Katholischen Hochschulgemeinde (KHG) sowie Ärzte, Pflegepersonal und Patienten der Universitäts-Nervenklinik im großen Hörsaal der alten Augenklinik am Röntgenring versammelten, um einen Trägerverein für die erste therapeutische Wohngemeinschaft für Psychiatriepatienten in Unterfranken zu gründen. Der Name damals: "Würzburger Verein zur Förderung der Rehabilitation psychisch Kranker".

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