Gegen „Niedergang des Stadtbilds“: Neue Initiative stellt sich vor

Dass vielen Würzburgern „ihr“ Stadtbild sehr am Herzen liegt, ist kein Geheimnis. Der Verschönerungsverein, der Initiativkreis zur Erhaltung historischer Denkmäler, die Heiner-Reitberger-Stiftung, oder die Initiative „Rettet den Ringpark“ schreien mehr oder weniger laut auf, wenn aus ihrer Sicht das historische Würzburg von neuen Bauprojekten bedroht scheint.
So geht's nicht: Die neue Initiative „Stadtbild Würzburg“ fordert ein organisches Miteinander alter und neuer Architektur. Am unteren Markt ist dies ihrer Ansicht nach jedenfalls nicht gelungen.
Foto: Thomas Obermeier | So geht's nicht: Die neue Initiative „Stadtbild Würzburg“ fordert ein organisches Miteinander alter und neuer Architektur. Am unteren Markt ist dies ihrer Ansicht nach jedenfalls nicht gelungen.

Jetzt haben sie einen neuen Mitstreiter bekommen: Bei einer Auftaktveranstaltung im ehemaligen Mozart-Gymnasium stellt sich am Dienstag, 26. Januar, die Initiative „Stadtbild Würzburg“ vor. Die neue Initiative möchte an der Entwicklung Würzburgs und seines Stadtbildes überparteilich mitwirken und so „den vielen unzufriedenen Stimmen aus der Bürgerschaft einen Ort zur konstruktiven Mitarbeit bieten“, heißt es in einer Pressemitteilung. Gründe für diese Unzufriedenheit lassen sich einem Flugblatt entnehmen, das auf der Internetseite der neuen Initiative zu finden ist. Dort heißt es: „Durch gesichtslose ...

Archiv-Artikel
Der Inhalt ist älter als 14 Tage und steht Ihnen daher nur mit MP+-Zugang zur Verfügung