Zellerau

Kinderkleidermärkte und Corona: Outdoor, Online oder Absage?

Ende Februar starten traditionell die Kinderkleidermärkte. Doch coronabedingt fallen viele Märkte in der Region nun erneut aus. Was sich die Organisatoren einfallen lassen.
Nicht coronakonform: die Jagd nach dem Schnäppchen, wie hier beim Zellerauer Kinderkleidermarkt. Einige Organisatoren von Märkten suchen nun nach Verkaufs-Alternativen.
Foto: Juliane Erdinger | Nicht coronakonform: die Jagd nach dem Schnäppchen, wie hier beim Zellerauer Kinderkleidermarkt. Einige Organisatoren von Märkten suchen nun nach Verkaufs-Alternativen.

Normalerweise wäre Juliane Erdinger gerade mitten im Vorbereitungsmarathon für den von ihr ins Leben gerufenen Zellerauer Kinderkleidermarkt. Er findet zweimal im Jahr im Würzburger Friedrich-König-Gymnasium (FKG) statt und gilt mit rund 200 Verkäufern als eine der größten Veranstaltungen dieser Art in der Region, die Besucher aus dem gesamten Landkreis anzieht. "Eine Woche vor dem Markt ist die heiße Phase", sagt Erdinger, doch diesmal ist es nicht das Einteilen von Helferschichten oder das Auftreiben von Wechselgeld, das sie beschäftigt.

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