Würzburg

Neuer Vorstand beim Internationalen Frauenclub Würzburg

Vorstandswechsel beim IFCW (von links): Mona Laudam (Past-Präsidentin), Ruth Bley (Präsidentin), Margot Götz (Vize-Präsidentin).
Foto: IFCW | Vorstandswechsel beim IFCW (von links): Mona Laudam (Past-Präsidentin), Ruth Bley (Präsidentin), Margot Götz (Vize-Präsidentin).

Rechtzeitig zum 70-Jährigen Gründungsjubiläum hat der Internationale Frauenclub Würzburg einen neuen Vorstand gewählt. Coronabedingt erfolgte die Stimmabgabe der Mitglieder per  Briefwahl, heißt es in einer Pressemitteilung des Clubs.

In den kommenden zwei Jahren ist Ruth Bley die neue Präsidentin des Internationalen Frauenclubs Würzburg. Sie löst Mona Laudam ab, die dieses Amt von 2017 bis 2020 innehatte. Die weiteren Vorstandsmitglieder der vergangenen Amtsperiode bleiben auch in der kommenden aktiv. Es sind dies Vizepräsidentin Margot Götz, Schriftführerin Marie-Simone Pohl, Schatzmeisterin Kerstin Klöpping-Menke und die Beauftragte für den Studentenaustausch zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten, Ingrid Dieckhoff. Ruth Bley freut sich, dieses erfahrene Team an ihrer Seite zu haben. Die Amtsübergabe erfolgte im kleinsten Kreis.

Past-Präsidentin Laudam blicke laut Mitteilung auf eine erfolgreiche Amtszeit zurück. So verdanke ihr der Club eine eigene Homepage, die Etablierung von gemeinsamen Veranstaltungen mit den anderen Würzburger Damen-Serviceclubs und jährliche Benefizveranstaltungen, deren Erlös zur Unterstützung zahlreicher sozialer Projekte in Würzburg habe genutzt werden können. Auch der Studentenaustausch mit den USA, vorrangiges Ziel des Clubs und seines Dachverbands VDAC, sei intensiv unterstützt und begleitet worden.

In diesem Sinne wolle die neue Präsidentin weiterarbeiten, auch wenn Corona das öffentliche Clubleben zurzeit einschränke und den Studentenaustausch mit den USA fast unmöglich mache. "Auch zu den klassischen Benefizveranstaltungen, die aufgrund der Pandemie in diesem Jahr nicht stattfinden konnten, müssen wir Alternativen finden", so Bley. Daher sei eine individuelle Jubiläums-Briefmarke gestaltet worden, deren Preis über dem postalischen Wert liege. Mit dem Erlös aus dem Verkauf solle ein soziales Projekt in Würzburg unterstützt werden.

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