Würzburg

Revolte bei "Eltern stehen auf": Würzburger Gruppe ist gespalten

Nach Berichten über Gewaltfantasien hat sich die Würzburger Gruppe "Eltern stehen auf" gespalten. Im Fokus steht ein undurchsichtiger Akteur aus dem Raum Nürnberg.
Berichte dieser Redaktion über Verschwörungsmythen und Gewaltfantasien in einer Telegram-Chatgruppe der Würzburger Initiative 'Eltern stehen auf' haben nun zur Spaltung der Gruppe geführt.
Foto: Symbolfoto Fabian Gebert | Berichte dieser Redaktion über Verschwörungsmythen und Gewaltfantasien in einer Telegram-Chatgruppe der Würzburger Initiative "Eltern stehen auf" haben nun zur Spaltung der Gruppe geführt.

Enthüllungen dieser Redaktion über die Würzburger Gruppe "Eltern stehen auf" (ESA) sorgten in der vergangenen Woche für Aufsehen: In einer Chatgruppe des Kurznachrichtendienstes Telegram wurden unter dem Deckmantel der Corona-Skepsis monatelang Gewaltfantasien gegen Politiker und antisemitische Inhalte geduldet. Erst durch die öffentliche Aufmerksamkeit wurden Verantwortliche der Gruppe zögerlich aktiv – und sorgten damit nun für eine Spaltung der Gruppe.Am vergangenen Sonntag waren die monatelangen Recherchen dieser Redaktion zu "Eltern stehen auf" veröffentlicht worden.

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