Würzburg

MP+So erlebten Würzburger Helfer die Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz

72 Stunden, die im Gedächtnis bleiben: Zwischen Schlammmassen und verzweifelten Menschen, die ihr Hab und Gut verloren, halfen Einsatzkräfte von BRK und Malteser. Nun sind sie zurück.
Bad Neuenahr-Ahrweiler: Häuser und Autos im Ahrtal im Ortsteil Walporzheim sind zerstört. Auch Hilfskräfte aus Würzburg Stadt und Landkreis reisten in die Krisengebiete, um zu helfen.
Foto: dpa/Thomas Frey | Bad Neuenahr-Ahrweiler: Häuser und Autos im Ahrtal im Ortsteil Walporzheim sind zerstört. Auch Hilfskräfte aus Würzburg Stadt und Landkreis reisten in die Krisengebiete, um zu helfen.

Straßen von Schlamm und Dreck überschwemmt, immer noch überflutete Keller, Menschen, die im Hochwassergebiet all ihr Hab und Gut verloren haben und im traurigsten Fall um einen lieben Menschen trauern, der ums Leben gekommen ist. Es sind 72 Stunden, die die Einsatzkräfte aus Stadt und Landkreis Würzburg sicherlich nicht vergessen werden. "Selbst, wenn man vor Ort ist und das Ausmaß der Zerstörung mit eigenen Augen betrachtet, ist es eigentlich nicht zu glauben", beschreibt der Würzburger Michael Justice seine Gefühle.

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