Gramschatz

MP+Sportholzfäller Stefan Stark: Warum der Forstwirt aus Unterfranken gerne Bäume umhaut

Eher zufällig wurde der Waldarbeiter aus Gramschatz zu einem der Top-Sportholzfäller in Deutschland. Wie er trainiert er? Und was ist der Reiz, wenn Bäume fallen?
Auf dem Trainingsplatz in Gramschatz (Lkr. Würzburg): Stefan Stark lässt das Holz krachen. 'Underhand Chop' heißt die Disziplin, bei der die Sportholzfäller auf einem Holzblock stehen und ihn mit der Axt  zerteilen.
Foto: Fabian Gebert | Auf dem Trainingsplatz in Gramschatz (Lkr. Würzburg): Stefan Stark lässt das Holz krachen. "Underhand Chop" heißt die Disziplin, bei der die Sportholzfäller auf einem Holzblock stehen und ihn mit der Axt  zerteilen.

Die Axt kracht gegen den Stamm. Einmal, zweimal gräbt sich die Schneide ins Holz. Dann fliegt der erste Keil zur Seite. Stefan Stark greift um, die Muskeln an den Unterarmen treten hervor. Er holt wieder Schwung. Das Holz splittert. Nächster Schlag, nächster Keil. Es knirscht, die obere Hälfte des Stamms bricht ab. Stark lässt die Axt sinken. Der breite Brustkorb pumpt, der Mund zieht sich zu einem Lächeln.Stefan Stark ist Sportholzfäller. 2005 hat er seinen ersten Wettkampf bestritten, seitdem nimmt der Mann aus Gramschatz (Lkr. Würzburg) regelmäßig an nationalen und internationalen Turnieren teil.

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