Würzburg

Umsonst und Drinnen: Die Kulturszene setzt ein Zeichen

Posthallen-Betreiber Jojo Schulz und Thunderkant-Sänger Martin Dorn geben Livestream-Konzerten keine lange Haltbarkeitsdauer. Warum Fans vor der Bühne unverzichtbar sind.
Ein Festival per Livestream: Beim Umsonst & Drinnen in der Würzburger Posthalle standen vor der Bühne Kameras statt Zuschauer.
Foto: Michael Bauer | Ein Festival per Livestream: Beim Umsonst & Drinnen in der Würzburger Posthalle standen vor der Bühne Kameras statt Zuschauer.

Martin Dorn gibt alles, springt herum, singt sich die Seele aus dem Leib. Die Jungs neben und hinter ihm klampfen und trommeln, was das Zeug hält. Lied aus. Stille. So geht's an diesem Tag nicht nur den Würzburger Punkrockern Thunderkant, sondern auch den vier anderen Bands des Livestream-Festivals Umsonst & Drinnen in der Posthalle. Auf der Bühne, die sich noch The Bob Ross Effect, Zulu, Zeremony und Devil May Care teilen, ist alles wie immer, nur davor steht Niemand.

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