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Würzburg: Wie Inklusion mit Erfolg verwirklicht werden kann

Würzburg

Wie Inklusion mit Erfolg verwirklicht werden kann

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    Das Team des MZEB freut sich mit Luisa Hofmann (Mitte) über die Auszeichnung mit dem Gleis-Stück für inklusives Arbeiten.
    Das Team des MZEB freut sich mit Luisa Hofmann (Mitte) über die Auszeichnung mit dem Gleis-Stück für inklusives Arbeiten. Foto: Susan Wiegand, MZEB

    Das Medizinische Zentrum für erwachsene Menschen mit Behinderung (MZEB) im Würzburger Blindeninstitut zeigt, wie Inklusion erfolgreich umgesetzt werden kann. Diese und folgende Informationen stammen aus einer Pressemitteilung des MZEB.

    Luisa Hofmann, die nach einem Praktikum einen festen Arbeitsplatz im MZEB gefunden hat, ist ein Beispiel für die Inklusion. Die Mainfränkischen Werkstätten, vertreten durch Peter Hofmann und Marilena Krieger, überreichten dem MZEB ein Stück Straßenbahnschiene als Symbol der erfolgreichen Kooperation.

    Dr. Anja Klafke, Leiterin des MZEB, wurde vor fünf Jahren als Kooperationspartner angesprochen, um für Luisa Hofmann einen passenden Außenarbeitsplatz zu schaffen. Das Praktikum wurde durch den Fachbereich "INklusiv! Gemeinsam arbeiten" initiiert, der individuelle Lösungen für Menschen mit Beeinträchtigungen bietet.

    Luisa Hofmann wurde im MZEB in Aufgaben wie die Vorbereitung von Patientenakten und das Kuvertieren von Briefen eingeführt. Unterstützt von ihrem "INklusiv!"-Begleiter Peter Hofmann und dem MZEB-Team, wurde sie erfolgreich integriert und wechselte nach dem Praktikum in ein Kooperationsverhältnis. "INklusiv! Gemeinsam arbeiten" begleitet Menschen mit Beeinträchtigungen während der beruflichen Findungsphasen und darüber hinaus, um dauerhafte Kooperationen zu ermöglichen.

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