Hettstadt

MP+Wirbt Hettstadt mit unlauteren Mitteln für das Ratsbegehren?

Bürgerentscheid in Hettstadt am 14. Februar: Mit einer Hochglanzbroschüre wirbt die Gemeinde für ihr Ratsbegehren. Dabei greift sie mutmaßlich auch zu unlauteren Mitteln.
Am 14. Februar entscheiden die Hettstadter: Werden die Spielplätze aufgelöst und als Bauland verkauft oder bleiben sie erhalten? 
Foto: Herbert Ehehalt | Am 14. Februar entscheiden die Hettstadter: Werden die Spielplätze aufgelöst und als Bauland verkauft oder bleiben sie erhalten? 

In zweieinhalb Wochen entscheiden die Hettstadter darüber, ob zwei Spielplätze im Ort bleiben oder diese dem Erdboden gleich gemacht und als Wohnbaugrundstücke verkauft werden. Der Gemeinderat ist für Bauland, eine Bürgerinititiave möchte die beiden Spielflächen im Ort erhalten. Kurz vor der Entscheidung am 14. Februar spitzt sich die Auseinandersetzung um diese Frage zu. Der Grund ist eine Hochglanzbroschüre der Gemeinde, die an alle Haushalte in Hettstadt verteilt worden ist. Die Gemeinderäte und Bürgermeisterin Andrea Rothenbucher tragen auf vier Seiten ihre Argumente für das Ratsbegehren vor.

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