Ochsenfurt

Wird es ein Fest zu Ehren der Alten Mainbrücke geben?

Die steinerne Brücke in Ochsenfurt wird im kommenden Jahr 500 Jahre alt. Dies soll 2020 beim Kultursommer gefeiert werden. Nur wie genau, ist noch nicht klar.
Ein Jubiläum hat die Alte Mainbrücke in Ochsenfurt im kommenden Jahr. Dann besteht sie seit 500 Jahren als steinernes Bauwerk. Das Ereignis soll im Rahmen des Kultursommers der Interkommunalen Allianz 'Südliches Maindreieck' gefeiert werden.
Foto: Klaus Stäck | Ein Jubiläum hat die Alte Mainbrücke in Ochsenfurt im kommenden Jahr. Dann besteht sie seit 500 Jahren als steinernes Bauwerk.

Eines der berühmtesten historischen Bauwerke der Stadt hat im kommenden Jahr einen runden Geburtstag. Die Alte Mainbrücke besteht dann  in ihrer Form als steinernes Bauwerk seit 500 Jahren. Dies hat Stadtarchivar Peter Wesselowsky bei seinen Forschungen herausgefunden. Das Ereignis soll gebührend gefeiert werden. Geschehen soll dies im Rahmen des Kultursommers 2020, zu dem die Interkommunale Allianz "Südliches Maindreieck" schon das passende Motto liefert: "Brücken verbinden."

Was im Einzelnen stattfinden soll, ist noch offen, wie in der Sitzung des Hauptausschusses zu hören war. Vereine, Verbände und Institutionen sind bereits eingeladen, sich Gedanken zu machen. Eine Tendenz zeichne sich aber ab, wie Bürgermeister Peter Juks darlegte. An einem oder höchstens zwei Wochenenden soll es ein Programm geben, das möglichst alle Altersgruppen anspricht. Gedacht sei unter anderem ein Festzug. Eine Verknüpfung mit dem Bratwurstfest sei denkbar, weil nächstes Jahr kein Pfingstritt stattfinden werde.

Stadt Ochsenfurt als offizieller Veranstalter

Judith Schieblon meinte, dass die Vereine bald konkretere Daten bräuchten, um möglicherweise Synergieeffekte nutzen und ihre Terminplanungen darauf abstimmen zu können. Manfred Demant fand einen Veranstaltungsreigen in komprimierter Form in Ordnung. Rosa Behon fände einen Festzug sympathisch. Wichtig sei es, dass die Ortsteile eingebunden werden, was das Gemeinschaftsgefühl stärke. Sie riet dazu, die Zuwendungsanträge bald zu stellen. Tilo Hemmert hofft, dass der Bezirk Unterfranken wieder ein starker Partner in finanzieller Hinsicht sein werde. Um öffentliche Förderung bekommen zu können, brauche es aber einen offiziellen Veranstalter. Diese Funktion soll die Stadt Ochsenfurt übernehmen. Dem stimmte der Hauptausschuss einhellig zu.

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