Würzburg

Wohnungsmarkt: Kommt in Würzburg eine Steuer auf Zweitwohnungen?

Seit 2004 kann auch in Bayern eine Zweitwohnungssteuer erhoben werden. Ein SPD-Vorstoß zielt jetzt sowohl auf neue Einnahmen als auch auf die Regulierung des Wohnungsmarktes.
Der Würzburger Wohnungsmarkt ist nach wie vor unter Druck: Wohnhäuser in Grombühl.
Foto: Daniel Peter | Der Würzburger Wohnungsmarkt ist nach wie vor unter Druck: Wohnhäuser in Grombühl.

Wohnraum in Würzburg ist ein knappes und oft teures Gut, zumindest für Haushalte mit durchschnittlichen und geringen Einkommen. Als 2016 das städtische Handlungskonzept Wohnen vorgestellt wurde, zählte man rund 75 000 Wohnungen in Würzburg. Bis 2030, so damals die Prognose, müssten mindestens 6100 Wohnungen gebaut werden, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden.

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