Würzburg

Würzburg: Warum die Festung grün leuchtet

In Würzburg leuchtet am 30. November die Festung Marienberg wieder in grünem Licht. Damit möchte die Stadt auf ein wichtiges Thema aufmerksam machen.
Die Festung Marienberg leuchtet grün.
Foto: Sophia Scheder | Die Festung Marienberg leuchtet grün.

Am 30. November beteiligt sich die Stadt Würzburg laut einer Pressemitteilung der Stadt am weltweiten Aktionstag "Städte für das Leben – Städte gege die Todesstrafe". Dafür wird die Festung Marienberg mit grünem Licht beleuchtet. Mit der Aktion will die Stadt die Forderung der Initiatoren von der Organisation Sant'Egidio nach einer universellen Abschaffung der Todesstrafe unterstützen, heißt es in der Mitteilung.

142 Länder haben die Todesstrafe abgeschafft

Die Kampagne wurde 2002 ins Leben gerufen. Seitdem haben sich Städte in mehr als 100 Ländern daran beteiligt – 300 alleine in Deutschland, so die Mitteilung. Inzwischen haben 142 Länder weltweit die Todesstrafe abgeschafft. Europa ist der erste Kontinent ohne Todesstrafe, heißt es weiter, mit Ausnahme von Weißrussland. Der 30. November wurde als Aktionstag gewählt, weil an diesem Tag im Jahr 1786 das Großherzogtum Toskana als erster Staat der Welt Folter und Todesstrafe abschaffte, informiert die Stadt Würzburg abschließend.

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