Würzburg

MP+Würzburger Taubenschützerin Grauf zu Geldbuße verurteilt

Die Würzburger Taubenschützerin Heike Pauline Grauf wurde wegen illegalen Taubenfütterns zu einer Geldbuße verurteilt. Wie das Urteil begründet wurde und was die Verteidigung sagt.
Die Würzburger Taubenschützerin Heike Pauline Grauf musste sich wegen illegalen Taubenfütterns vor Gericht verantworten.
Foto: Thomas Obermeier | Die Würzburger Taubenschützerin Heike Pauline Grauf musste sich wegen illegalen Taubenfütterns vor Gericht verantworten.

Würzburgs prominenteste Taubenschützerin, Heike Pauline Grauf, wurde am Donnerstag vom Amtsgericht Würzburg wegen illegaler Taubenfütterung zu einer Geldbuße von 100 Euro verurteilt. Das Gericht stärkte damit dem Ordnungsamt Würzburg den Rücken, das Grauf zuvor zwei Bußgeldbescheide ausgestellt hatte, wogegen diese Einspruch erhoben hatte.Der 61-Jährigen wird vorgeworfen, im vergangenen Jahr in zwei Fällen illegal Tauben an den Taubentürmen auf dem Bahnhofsplatz gefüttert zu haben.

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