Prichsenstadt

Coronavirus: Unterfranke in China bittet um Schutzmasken

Als der Sporttherapeut aus Prichsenstadt vor einem Jahr nach China kommt, weiß keiner etwas von Corona. Nun ist das Virus weit verbreitet. Wie lebt es sich mit der unsichtbaren Gefahr?
Ein Duplikat der Meisterschale erinnert Detlef Müller an seine Zeit beim VfB Stuttgart. Als Sporttherapeut ist der Prichsenstädter seit einem Jahr in China.
Foto: Andreas Stöckinger | Ein Duplikat der Meisterschale erinnert Detlef Müller an seine Zeit beim VfB Stuttgart. Als Sporttherapeut ist der Prichsenstädter seit einem Jahr in China.

Drei Flugstunden sind keine Entfernung – nicht für ein Virus, das die Fähigkeit besitzt, Kontinente und Ozeane zu überwinden; nicht für einen unsichtbaren Feind, der polypengleich seine Tentakel in die ganze Welt auswirft und in Zeiten der Globalisierung rascher denn je Grenzen durchdringt. Drei Flugstunden – das ist in etwa die Distanz, die Detlef Müller vom Epizentrum der Seuche im chinesischen Wuhan trennt, und doch ist der Feind inzwischen auch in seiner Stadt angekommen, hat er auch sein Lebensumfeld erreicht. "In Hohhot gibt es – Stand 6.

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