Sand am Main

Fußball: Zwei herbe Verluste für den FC Sand

Der Bayernligist muss nicht nur Max Schebak wieder nach Aubstadt ziehen lassen. Auch Sven Wieczorek wird sein Comeback auf dem Fußballplatz nicht im Seestadion geben.
Hat seit seinem Wechsel nach Sand nur zwei Spiele für den Bayernligisten bestritten und kehrt nun wieder zum TSV Aubstadt zurück: Max Schebak (Mitte).
Foto: Matthias Lewin | Hat seit seinem Wechsel nach Sand nur zwei Spiele für den Bayernligisten bestritten und kehrt nun wieder zum TSV Aubstadt zurück: Max Schebak (Mitte).

Max Schebak kehrt zur neuen Saison zum TSV Aubstadt zurück. Der 25-jährige Offensivspieler war erst im Sommer 2020 vom TSV Aubstadt zum 1. FC Sand gewechselt. Aufgrund der Corona-Pandemie absolvierte Schebak beim Bayernligisten allerdings nur zwei Ligaspiele, ehe die Saison im letzten Herbst wieder unterbrochen wurde. Sven Wieczorek, der erst im Februar sein Comeback beim FC Sand angekündigt hatte, verlässt den FC Sand zudem ein weiteres Mal. Der flinke Außenspieler schließt sich aus privaten Gründen dem oberfränkischen Bezirksligisten TSV Ebensfeld als spielender Co-Trainer an.

„Aubstadt ist für mich eine Herzensangelegenheit. Meine beste Zeit habe ich dort erlebt und daher war es für mich keine schwierige Entscheidung, als Aubstadt wieder angefragt hat“, wird Schebak in einer Pressemitteilung des Regionalligisten zitiert. Zwischen 2015 und 2020 lief Schebak, der in Haßfurt wohnt, über 100 Mal für die Grabfelder auf und zählte zu den Stammkräften des TSV. „Der Aufstieg in die Regionalliga war phänomenal, generell hatte ich in Aubstadt eine sehr erfolgreiche Zeit. Wenn die Verletzungen nicht gewesen wären, dann wäre da noch mehr gegangen“, blickt Schebak zurück. Nach dem erstmaligen Aufstieg der Aubstädter in die Regionalliga verlor Schebak jedoch seinen Stammplatz und kam bei seinen 15 Regionalliga-Einsätzen zumeist von der Bank. „In dieser Liga kannst du als Spieler wenig machen außer Leistung bringen. Im Endeffekt entscheidet aber der Trainer, ob du spielst“, hatte der Offensivspieler nach seinem Wechsel zum 1. FC Sand im Herbst gesagt. Seitdem hat sich beim TSV Aubstadt allerdings einiges getan. Für Josef Francic sitzt mittlerweile Victor Kleinhenz auf der Trainerbank.

Vorfreude auf die neue Saison

„Max hat die besten Jahre in seiner Karriere noch vor sich. Mit seinem Tempo und den Qualitäten im Abschluss bringt er super Voraussetzungen mit, uns für die kommende Spielzeit zu verstärken“, ist sich Kleinhenz sicher. „Max kennt die Mannschaft natürlich super und weiß genau, wie der TSV tickt. Dementsprechend kann er viel positive Energie in die Truppe bringen“, hofft der TSV-Coach. Schebak selbst ist motiviert, hoffentlich bald wieder für den TSV Aubstadt auflaufen zu können. „Ich freue mich einfach, wieder ein Teil des Teams zu sein. In Zukunft möchte ich verletzungsfrei bleiben und mit dem Team weitere Erfolge feiern.“

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