Haßfurt

Wie der Fußball-Verband in leere Vereinskassen greift

Die Einnahmen im Corona-Jahr gehen gegen Null, die Gebühren an den BFV sind dennoch fällig. Die Klubs reagieren mit Kritik und Kreativität. Wie groß sind ihre Löcher?
Das liebe Geld: Die wegbrechenden Einnahmen machen den Amateurklubs in Unterfranken zu schaffen.
Foto: Tim Groothuis, Witters | Das liebe Geld: Die wegbrechenden Einnahmen machen den Amateurklubs in Unterfranken zu schaffen.

Die Kassen der Sportvereine sind leer. Schon im Frühjahr sind den Fußballklubs nahezu sämtliche Einnahmen weggebrochen. Ein kurzes "Comeback" der Zuschauer im Herbst brachte nur wenig Entspannung bei den Kassieren, mittlerweile hat der zweite Lockdown auch ein zweites Loch in die Sparschweine gerissen. Die Einnahmen aus Eintrittsgeldern und dem Verkauf von Speisen und Getränken sind gleich Null. Die Vereine leben derzeit größtenteils von ihren Rücklagen, die Gebühren an den Bayerischen Fußball-Verband (BFV) mussten trotzdem abgeführt werden. Das ist pro Verein immerhin ein mittlerer dreistelliger Betrag.

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