Würzburg

MP+Wie Corona den Fußball verändert

Ein halbes Jahr Pause liegt hinter den Amateurklubs in Bayern. Viele haben den Ausstand erstaunlich gut verkraftet. Was nun passieren muss, damit sich die Krise nicht zuspitzt.
Fast schon ein geschichtsträchtiges Bild, als Fußball vor großer Kulisse noch möglich war (im Juli 2019 beim Relegationsspiel SV Geroldshausen gegen SV Bütthard).
Foto: Hans Will | Fast schon ein geschichtsträchtiges Bild, als Fußball vor großer Kulisse noch möglich war (im Juli 2019 beim Relegationsspiel SV Geroldshausen gegen SV Bütthard).

Ein Gutes hatte die Krise ja, sagt Michael Lutz. Die SpVgg Giebelstadt, deren mitunter leidgeprüfter Vorsitzender Lutz ist, stand zum Zeitpunkt der Saisonunterbrechung auf einem Abstiegsplatz in der Fußball-Kreisklasse Würzburg 2. Eine der Schlagzeilen im vergangenen Herbst lautete: „Giebelstadts Jugend-forscht-Projekt stockt.“ Der jungen Mannschaft drohte der Sturz in die A-Klasse. „Ich glaube nicht“, sagt Lutz, „dass wir die Klasse gehalten hätten, wenn die Pause nicht dazwischengekommen wäre.“ Mit neuem Trainer und frischem Personal will Giebelstadt jetzt noch einmal angreifen.

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