Volleyball (fka/rus)
Kreisklasse Ost, Frauen Ufr.
TG Würzburg III – TSVgg Hausen II | 3:0 | |
TG Würzburg III – DJK Salz | 0:3 | |
TSVgg Hausen II – DJK Salz | 0:3 | |
TSV Lengfeld II – TSV Gerchsheim | 0:3 | |
TSV Lengfeld II – SV Gaukönigshofen | 3:0 | |
TSV Gerchsheim – SV Gaukönigshofen | 3:0 | |
TSV Unsleben – TG Würzburg IV | 3:1 | |
TSV Unsleben – VfL Volkach II | 3:0 | |
TG Würzburg IV – VfL Volkach II | 3:0 |
1. | (1.) | TSV Gerchsheim | 16 | 14 | 2 | 44 | : | 11 | 42 | |
2. | (3.) | TSV Unsleben | 14 | 10 | 4 | 34 | : | 13 | 32 | |
3. | (5.) | DJK Salz | 12 | 9 | 3 | 29 | : | 11 | 27 | |
4. | (4.) | TG Würzburg III | 12 | 9 | 3 | 29 | : | 11 | 26 | |
5. | (2.) | TG Höchberg | 12 | 9 | 3 | 31 | : | 16 | 26 | |
6. | (6.) | TG Würzburg IV | 14 | 7 | 7 | 26 | : | 25 | 21 | |
7. | (8.) | TSV Lengfeld II | 12 | 3 | 9 | 9 | : | 27 | 9 | |
8. | (7.) | SV Gaukönigshofen | 12 | 3 | 9 | 11 | : | 29 | 8 | |
9. | (9.) | VfL Volkach II | 14 | 2 | 12 | 6 | : | 36 | 6 | |
10. | (10.) | TSVgg Hausen II | 14 | 0 | 14 | 2 | : | 42 | 1 |
TSV Unsleben – TG Würzburg IV 3:1 (25:23, 18:25, 28:26, 25:20). TSV Unsleben – VfL Volkach II 3:0 (25:12, 25:8, 25:11). Mit zwei Siegen in eigener Halle ist der TSV Unsleben erfolgreich ins neue Jahr gestartet und hat sich dadurch vorerst auf Platz zwei in der Tabelle verbessert. Schwerer als erwartet taten sich die ersatzgeschwächten TSV-Frauen, denen lediglich eine Auswechselspielerin zur Verfügung stand, allerdings im ersten Spiel gegen die TG Würzburg IV. Nach deutlicher Führung zu Beginn des ersten Satzes kamen die Würzburgerinnen noch einmal bis auf 22:21 heran, schafften es aber nicht, selbst in Führung zu gehen. Ein ähnliches Bild ergab sich im zweiten Satz. Unsleben lag zunächst kontinuierlich mit zwei bis drei Punkten in Führung, brachte mit leichten Fehlern die TG-Frauen aber immer wieder heran. Nachdem Würzburg beim 14:13 erstmals in Führung gehen konnte, riss bei den Gastgebern endgültig der Faden und der Satz ging deutlich mit 18:25 verloren.
In der Folge steigerte sich das junge Würzburger Team und verlangte dem TSV alles ab. Vor allem im dritten Satz entwickelte sich ein Schlagabtausch auf Augenhöhe. Keine der beiden Mannschaften konnte sich absetzen, sodass der Satz in die Verlängerung ging. Nach zwei Punkten in Folge von Franziska Zwierlein zum 28:26 jubelten am Ende doch noch die Unslebnerinnen, die im vierten Satz wieder konzentrierter zur Sache gingen und den Sieg perfekt machten. Vor keiner große Herausforderung standen die TSV-Frauen im Anschluss gegen den VfL Volkach II. Gegen den Tabellenvorletzten reichte Unsleben eine solide Vorstellung, um auch den zweiten Sieg an diesem im unter Dach und fach zu bringen.
TG Würzburg III – DJK Salz 0:3 (24:26, 20:25, 19:25). TSVgg Hausen II – DJK Salz 0:3 (15:25, 16:25, 9:25). „Verlieren war heute verboten“, so der prägnante Kommentar des Sälzer Trainers Thimo Völkel nach dem Spieltag. In fast voller Mannschaftsstärke wollte die DJK die Gastgeber aus Würzburg in der Tabelle überholen. Eine kleine taktische Variante sorgte im ersten Satz für etwas Unruhe im Abwehrspiel. Lea Hein und Alexa Bartenstein spielten wechselweise auf den Positionen 5 und 6 jeweils Libera. Beim 22:23 ging Salz erstmals in Führung und gab diese nicht mehr ab. Mit zunehmender Spieldauer kam immer mehr Sicherheit in die Aktionen, so dass ab Mitte des zweiten Satzes die Spielkontrolle in den Reihen der nun konstant spielenden Frauen aus Salz lag. Mittels deutlich mehr eingesetzter spielerischer Intelligenz diktierten sie das Geschehen am Netz und fuhren die unbedingt notwendigen Punkte ein, um weiterhin mitten im Aufstiegsrennen zu bleiben.
Im Spiel gegen das Tabellenschlusslicht aus Hausen sollte nun nichts mehr anbrennen. Obwohl taktisch völlig anders agiert wurde, geriet der deutliche Sieg niemals in Gefahr. Annelie Ofenhitzer übernahm die Rolle der Spielgestalterin, Alice Hilfer dafür den Part als Diagonalspielerin, Belma Asceric feierte ihren ersten Spieleinsatz auf der Außenangreiferposition und verwandelte tatsächlich auch den Matchball. „Es war so wichtig heute, nicht nur zu gewinnen, sondern auch im Kopf wieder die Wende zu schaffen nach der deutlichen Derbyniederlage. Das war eine sehr geschlossene Mannschaftsleistung“, sagte Völkel über den erfolgreichen Spieltag.