Schweinfurt

Artur Gornikov kämpft sich beim Comeback direkt an die Weltspitze

Der Schweinfurter Kickboxer holt sich in Salzburg den WM-Gürtel. Warum Fleiß, mentale Stärke und ein starkes Umfeld für ihn der Schlüssel zum Erfolg sind.
Freuen sich gemeinsam über den Erfolg: Kickbox-Weltmeister Artur Gornikov (Mitte), hier mit seinem besten Freund und Unterstützer Yusuf Isik sowie Vater Andry (rechts) in der Halle des Schweinfurter Kampfsportklubs Kraftwerk.
Foto: Steffen Krapf | Freuen sich gemeinsam über den Erfolg: Kickbox-Weltmeister Artur Gornikov (Mitte), hier mit seinem besten Freund und Unterstützer Yusuf Isik sowie Vater Andry (rechts) in der Halle des Schweinfurter Kampfsportklubs Kraftwerk.

An diesem Nachmittag unterbricht Artur Gornikov kurz das Kindertraining im Schweinfurter Kampfsportklub Kraftwerk, ganz in der Nähe des Schweinfurter Hauptbahnhofs. "Immer dranbleiben", sagt der 23-Jährige und zeigt den Kleinen seinen Weltmeisterschaftsgürtel im Kickboxen bis 80 Kilogramm, den er kurz zuvor bei den "World Martial Art Games" in Salzburg errungen hat. "Dann könnt ihr sowas auch erreichen", gibt er den Kids noch mit auf dem Weg, bevor der Trainer, Arturs älterer Bruder Wlad, die Einheit fortsetzt.

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