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WÜRZBURG: Tolle Rennen und ein Härtefall

WÜRZBURG

Tolle Rennen und ein Härtefall

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    Ein Lauf der Asse mit Masse: Erstmals in der 27-jährigen Residenzlauf-Geschichte gingen beim Lauf der Asse nicht nur zahlreiche Topathleten aus Ostafrika auf die 10-km-Strecke, sondern auch ein breites Feld aus Unterfranken. Und dieses schlug sich wirklich beachtlich.
    Ein Lauf der Asse mit Masse: Erstmals in der 27-jährigen Residenzlauf-Geschichte gingen beim Lauf der Asse nicht nur zahlreiche Topathleten aus Ostafrika auf die 10-km-Strecke, sondern auch ein breites Feld aus Unterfranken. Und dieses schlug sich wirklich beachtlich. Foto: Foto: Daniel Peter

    Als der Abschiedsklassiker „Time to say goodbye“ über den Residenzplatz hallte, lief sie unaufhaltsam weiter. In einem Takt – und ohne Unterbrechung. Fast so, als hätte sie nicht mitbekommen, dass sich ein langer Tag dem Ende neigt und es Zeit ist, nach Hause zu gehen. Vielleicht wollte sie auch einfach nur noch einen Moment alleine sein, nachdem sich stundenlang so viele Blicke auf sie gerichtet hatten. Die große Digitaluhr neben der Ziellinie stand bei der 27. Auflage des Würzburger Residenzlaufs im Fokus wie selten zuvor. Dass sie durch ihr ständiges Fortschreiten bei den anvisierten Bestzeiten eine nicht unwichtige Rolle spielt, war sie gewohnt. Dass sie aber auch vor und während der Rennen so häufig umgarnt wurde, war ihr dann schon etwas peinlich.

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