Auf der Wiesn gibt's weniger Geld

Wenige Wochen vor dem Start des Oktoberfests sehen die Wiesnwirte den Auswirkungen des Mindestlohngesetzes mit Skepsis entgegen. Wirtesprecher Toni Roiderer verlangt flexiblere gesetzliche Regelungen – bei den bürokratischen Vorgaben im Mindestlohngesetz, aber auch beim Arbeitszeitgesetz. Das wird jetzt strikter kontrolliert. Und so führt der Mindestlohn am Ende womöglich dazu, dass einige auf der Wiesn weniger arbeiten können – und damit auch weniger verdienen als bisher. Wie auch andere Arbeitgeber kritisieren die Wirte die aufwendige Dokumentationspflicht.

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