Feuerwehren kaufen Sichtschutz gegen Gaffer

Sichtschutzwände gegen Gaffer       -  Mitarbeiter der Autobahnmeisterei Fischbach bei Nürnberg (Bayern) bauen am 11.08.2017 zu Demonstrationszwecken spezielle Sichtschutzwände auf, die Unfallstellen von neugierigen Blicken abschirmen sollen.
Foto: Daniel Karmann (dpa) | Mitarbeiter der Autobahnmeisterei Fischbach bei Nürnberg (Bayern) bauen am 11.08.2017 zu Demonstrationszwecken spezielle Sichtschutzwände auf, die Unfallstellen von neugierigen Blicken abschirmen sollen.

Die unterfränkischen Feuerwehren im Raum Aschaffenburg ergreifen im Kampf gegen Gaffer selbst die Initiative: Die Feuerwehren entlang der unfallträchtigen Autobahn 3 haben 18 mobile Sichtschutzwände gekauft, mit denen Unfallopfer geschützt werden können. Dabei testet der Freistaat in einem Pilotprojekt gerade an zwei Stellen bis Ende 2018 ein flächendeckendes Konzept. Doch den Wehren brennt das Thema Gaffer und Filmer unter den Nägeln. "Wir brauchen jetzt was", fordern Fachleute wie Kreisbrandinspektor Frank Wissel. Überdies seien die jetzt mit Spendengeldern angeschafften, blickdichten Stoffbahnen ...

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