MP+Unser Reporter in der Ukraine: Till Mayer berichtet von seinem schweren Abschied

Drei Wochen lang berichtete er aus der Ukraine. Zum Abschied erzählt Till Mayer von der Reportage, die er nicht schrieb. Und von Heldinnen und Helden, die er traf.
Till Mayer berichtete bereits aus über 30 Kriegs- und Krisengebieten. Die Menschen der Ukraine sind ihm über viele Jahren ans Herz gewachsen. Jetzt schildert er, wie er die vergangenen Wochen vor Ort erlebte.
Foto: Till Mayer | Till Mayer berichtete bereits aus über 30 Kriegs- und Krisengebieten. Die Menschen der Ukraine sind ihm über viele Jahren ans Herz gewachsen. Jetzt schildert er, wie er die vergangenen Wochen vor Ort erlebte.

Das ist vorerst mein Abschiedsartikel nach meinem dreiwöchigen Ukraine-Einsatz. Ich will von der Geschichte erzählen, die ich Ihnen, den Leserinnen und Lesern, vorenthielt. Für die ich mich schäme, weil ich sie nicht schrieb: Die Geschichte der Witwe Inna und ihrer Familie, die die ganze Tragik des Kriegs in der Ukraine erzählt.Aus der Ukraine berichte ich seit 2007. Seit 2017 dokumentiere ich den Krieg in der Ostukraine als ein Langzeit-Projekt. Die Redaktionen und Politiker hatten die Schützengräben und Kämpfe im Donbas, die Annexion der Krim weitgehend vergessen oder verdrängt.

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