Vor vier Jahren begann für den Höchberger Kapellenverein ein neues Kapitel: Eine komplett neu zusammengestellte Vorstandschaft nahm die Arbeit auf. Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung nun wurde das gesamte Team einstimmig für weitere vier Jahre bestätigt.
Die Vorsitzende Katja Wassermann blickte in ihrem Bericht auf eine intensive Zeit des gemeinsamen Wachsens zurück. In der Vorstandschaft hatte man sich zusammengefunden und eine gemeinsame Vision entwickelt. Die vergangenen Jahre waren geprägt von Projekten, die sichtbar Spuren hinterlassen haben: Eine Schwengelpumpe für die Zisterne wurde bspw. angeschafft, eine neue Kerze für die Kapelle gestaltet, die digitale Präsenz des Vereins ausgebaut. Doch ebenso wichtig waren die Zeiten des Feierns, Singens und Betens bei der Flurkapelle zum Guten Hirten.
Die Pflege der Grünanlage um die Flurkapelle bleibt weiterhin eine Herausforderung, denn dieser Ort soll Hoffnung, Trost und Schönheit ausstrahlen. Hier sucht der Verein weiter Unterstützung, insbesondere durch ehrenamtliches Engagement. Katja Wassermann sprach zudem ihren Dank aus: an die gesamte Vorstandschaft für die hervorragende Arbeit jedes Einzelnen und das großartige Miteinander, sowie an die Marktgemeinde, den Bürgermeister und den Bauhof für ihre außerordentlich wertvolle Unterstützung.
Unter Leitung des Bürgermeisters wurde die Vorstandschaft einstimmig wiedergewählt. In ihrem Amt bestätigt wurden: 1. Vorsitzende Katja Wassermann, 2. Vorsitzender Martin Benthe, Schriftführerin Jutta Behr, Kassier Matthias Dotzler und Beisitzer Matthias Windolf. Als neuer Kassenprüfer wurde Andreas Seubert vorgestellt. Das Engagement des langjährigen Kassenprüfers Helmuth Böttcher wurde mit einem liebevoll gestalteten Geschenk gewürdigt. Im Schlusswort verglich Katja Wassermann die Vereinsarbeit im Kapellenverein mit dem Pflanzen von Frühlingsblumen. Vieles entsteht im Stillen, wächst langsam und offenbart seine Schönheit und Pracht erst nach geduldigem Warten. Der Verein darf sich über die sichtbaren Früchte seiner Arbeit freuen – begleitet von Gottes Segen und der Gewissheit, dass gemeinsames Wirken bleibende Spuren hinterlässt.

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