Eigentlich schien seit Anfang dieses Jahres alles klar: Die Gemeinde Kist sollte ihr Abwasser in Zukunft in die von der Ahlbachgruppe, die aus den Gemeinden Waldbüttelbrunn, Waldbrunn, Hettstadt und Eisingen besteht, neu zu bauende Kläranlage einleiten. Ein entsprechender Grundsatzbeschluss lag vor. Auch die weiteren Mitgliedsgemeinden waren sich einig, zusammen mit Kist einen neuen Zweckverband zu gründen, um eine saubere Trennung zwischen altem und neuem Abwasserzweckverband zu ermöglichen. Doch nun steht das Vorzeigeprojekt für interkommunale Zusammenarbeit plötzlich wieder infrage.
Kist