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WÜRZBURG: Sicherheitsbedenken für Konzerte auf der Festung

WÜRZBURG

Sicherheitsbedenken für Konzerte auf der Festung

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    Ist eines der schönsten Konzertgelände Deutschlands am Ende? Wenn es bei der maximalen Anzahl von 4300 Besuchern bleibt, werden wohl keine Rockstars mehr hoch über Würzburg auf der Festung Marienberg spielen. Das Bild entstand 2010 beim Konzert von Mark Knopfler.
    Ist eines der schönsten Konzertgelände Deutschlands am Ende? Wenn es bei der maximalen Anzahl von 4300 Besuchern bleibt, werden wohl keine Rockstars mehr hoch über Würzburg auf der Festung Marienberg spielen. Das Bild entstand 2010 beim Konzert von Mark Knopfler. Foto: Foto: Chris Weiss

    Auslöser dafür sind die tragischen Ereignisse bei der Love-Parade in Duisburg mit 19 Toten im vergangenen Jahr. Danach hatte die Stadt die Sicherheitsauflagen und die Situation neu geprüft und lässt künftig nur noch maximal 4300 Musikfans auf die Neutorwiese. Vorher waren das noch 8400. Das Problem: zu wenig Fluchtwege. Konzerte-Veranstalter ARGO braucht jedoch mindestens 8000 Besucher, um hochkarätige Stars bringen zu können.

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