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Zwiebelkirchweih: Häuten, heulen und erzählen

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Zwiebelkirchweih: Häuten, heulen und erzählen

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    Zwei Generationen: Wilhelmine Schwarzmann (Mitte) und ihre Töchter Annelieses (links) und Margarete kennen die Zwiebelkirchweih seit Jahrzehnten.
    Zwei Generationen: Wilhelmine Schwarzmann (Mitte) und ihre Töchter Annelieses (links) und Margarete kennen die Zwiebelkirchweih seit Jahrzehnten. Foto: Foto: Norbert Schwarzott

    Wenn an diesem Samstag am frühen Nachmittag die über 500 Kreuzberg-Pilger von ihrer fünftägigen Wallfahrt zurückkommen, werden sie traditionsgemäß von Freunden und Angehörigen in der Semmelstraße in Empfang genommen. Mit viel Applaus und mit Blumensträußen. Dass es nach frischem Zwiebelkuchen duftet, bekommen die meisten wahrscheinlich gar nicht mit, wenn sie forschen Schrittes das Spalier der zahlreichen Menschen am Straßenrand durchschreiten. Die Wallleute zieht es zum Schlusssegen ins Neumünster, für das Treiben um sie herum haben sie in diesem Moment keinen Sinn.

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