Die Residenzgaststätten stehen vor einem Neustart. Im Juli vergangenen Jahres waren sie nach der Insolvenz der Betreiber geschlossen wurden. Am Montag wurden nun nach langen Verhandlungen die entscheidenden Unterschriften für einen Neuanfang gegeben. Einen Pachtvertrag über zehn Jahre unterzeichneten für die Nürnberger Tucher Bräu deren Prokurist Bernhard Herrmann mit der Staatlichen Schlösserverwaltung, vertreten durch ihren örtlichen Leiter Gerhard Weiler.
WÜRZBURG