Ohne Kirchen, sagt die 58-jährige Würzburgerin, würde ihr etwas fehlen. Kirchen hätten so etwas Erhabenes: „Außerdem kann man hier zur Ruhe und in Kontakt mit dem Transzendenten kommen, was auch immer das für jeden einzelnen ist.“ Nach der Arbeit machte sich die Frau am Montag deshalb auf den Weg zur 11. „Nacht der offenen Kirchen“.
WÜRZBURG