Der FC Bayern München eröffnet die Champions-League-Saison mit einem Heimspiel gegen Club-Weltmeister FC Chelsea. Das Auftaktspiel in der Gruppenphase gegen die Engländer wird am 17. September (21.00 Uhr) angepfiffen. Das letzte Spiel in der Auftaktrunde steigt im nächsten Jahr am 28. Januar, ebenfalls um 21.00 Uhr, bei der PSV Eindhoven. Die zeitgenauen Ansetzungen der Partien gab die Europäische Fußball-Union zwei Tage nach der Auslosung am Donnerstag bekannt. Ticket-Anfragen für alle Heim- und Auswärtsspiele sind bereits möglich, teilten die Bayern mit.Das erste Auswärtsspiel in der Champions-League-Saison findet für den Rekordmeister auf Zypern beim Paphos FC (30. September) statt. Am 22. Oktober empfangen die Münchner den belgischen Vizemeister Club Brügge.
Auswärts in Paris und beim FC Arsenal
Anschließend stehen zwei Auswärtsspiele bei Champions-League-Gewinner Paris Saint-Germain (4. November) und beim FC Arsenal (26. November) auf dem Programm. Im letzten Königsklassenspiel in diesem Jahr empfangen die Bayern am 9. Dezember in der Allianz Arena Sporting Lissabon. 2026 geht es am 21. Januar zu Hause gegen Royale Union Saint-Gilloise weiter.
«Der FC Bayern unter anderem gegen Paris, Chelsea und Arsenal – da steckt viel drin, das sind echte Highlights für jeden Fan», hatte Sportvorstand Max Eberl nach der Gruppenauslosung kommentiert. «Solche Begegnungen haben alles, was Fußball ausmacht. Wir freuen uns sehr auf diese Herausforderungen und werden in jedem Spiel alles abrufen, um unsere Ziele zu erreichen.»
Es geht auch um viel Geld
Wie bei der Premiere des neuen Königsklassen-Formats in der vergangenen Saison bestreitet jeder der 36 Teilnehmer wieder jeweils vier Partien daheim und auswärts. Die ersten acht Mannschaften der Abschlusstabelle qualifizieren sich direkt für das Achtelfinale. Die Vereine auf den Plätzen 9 bis 24 kämpfen in einer Zwischenrunde mit Hin- und Rückspiel um das Weiterkommen. Für die Teams auf den Plätzen 25 bis 36 ist die internationale Saison beendet. Das Finale findet am 30. Mai 2026 in Budapest statt. Es geht auch wieder um viel Geld, alleine das Startgeld beträgt 18,62 Millionen Euro pro Club.
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