Kitzingen soll für Menschen aller Altersgruppen lebenswert sein. Im Sinne einer „Seniorenfreundlichen Kommune Stadt Kitzingen“ setzt der Seniorenbeirat der Stadt gemeinsam mit dem WirKT Freiwilligenzentrum und der Integrationsbeauftragten der Stadt Kitzingen, Astrid Glos, nun ein Unterstützungsangebot für Senioren um: Das Projekt „Seniorenpaten“ soll Brücken zwischen den Generationen bauen und möchte der Vereinsamung älterer Menschen entgegenwirken, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt, aus der auch folgende Informationen stammen.
Möglichst lange soll allen Menschen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht werden. Genau dafür sollen ehrenamtliche Seniorenpatinnen und Seniorenpaten als Beziehungspersonen gewonnen werden.
Besuche machen, beim Einkaufen helfen und vieles mehr
Rund zwei Stunden pro Woche sollten sich die Seniorenpaten für ihre Bezugspersonen Zeit nehmen. Das kann in Form von Besuchsdiensten, Einkaufs- und Begleithilfen, Gesprächsangeboten für Personen, die alleine oder in Pflege- und Altenheimen in Kitzingen leben, passieren. Denkbar sind auch gemeinsame Besuche von Veranstaltungen.
Kurse zur Vorbereitung auf die Aufgaben
Interessenten werden auf ihre neue Aufgabe in verschiedenen Kursen vorbereitet. Die Themen umfassen Bereiche wie „Gesellschaftliche und biologische Aspekte des Alterns“, den persönlichen Umgang mit Seniorinnen und Senioren oder „körperliche Erkrankungen im Alter“.
Info: Unter dem Motto „Kein Mensch soll alleine sein“ können sich Interessierte ab sofort bei Sabine Laschinski-Mitnacht vom WirKT-Freiwilligenzentrum anmelden. Kontakt: Tel.: (0160) 3654416 oder info@ehrenamt-wirkt.de. (ldk)
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