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Bürgerbeteiligung im Landkreis: Ihr Einfluss durch Ideen- und Beschwerdemanagement

Main-Tauber-Kreis

Mitdenken erwünscht: Seit 15 Jahren setzt der Main-Tauber-Kreis auf eine besondere Art der Bürgerbeteiligung

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    Auch 15 Jahre nach der Einführung werden die „Bürgerkarten“ noch gerne genutzt, mit denen Besucherinnen und Besucher des Landratsamtes Main-Tauber-Kreise Ideen, Lob und Beschwerden an die Kreisverwaltung richten können. Inzwischen werden vielfach auch Kommentare und Direktnachrichten in den sozialen Medien sowie Google-Rezensionen genutzt, um Anliegen an die Verwaltung zu formulieren.
    Auch 15 Jahre nach der Einführung werden die „Bürgerkarten“ noch gerne genutzt, mit denen Besucherinnen und Besucher des Landratsamtes Main-Tauber-Kreise Ideen, Lob und Beschwerden an die Kreisverwaltung richten können. Inzwischen werden vielfach auch Kommentare und Direktnachrichten in den sozialen Medien sowie Google-Rezensionen genutzt, um Anliegen an die Verwaltung zu formulieren. Foto: Markus Moll/LRA

    „Das ‚Ideen- und Beschwerdemanagement‘ hatte zum Ziel, die Kundenzufriedenheit zu erhöhen“, erklärt Markus Moll, Pressesprecher des Landratsamtes in Tauberbischofsheim, zur Einführung des Formats vor fast 15 Jahren. Seit damals habe es sich zu einem unverzichtbaren Instrument der Bürgerbeteiligung entwickelt, „denn es werden in einer großen Verwaltungsbehörde auf jeden Fall Kanäle benötigt, über die Ideen, Lob und auch Beschwerden strukturiert abgearbeitet werden können.“ In fast 15 Jahren wurden rund 1500 Einsendungen statistisch erfasst.

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