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Lauda-Königshofen: Landtagsabgeordneter und Wirtschaftsministerin waren zu Gast: hoher Besuch in der Herbsthäuser Brauerei

Lauda-Königshofen

Landtagsabgeordneter und Wirtschaftsministerin waren zu Gast: hoher Besuch in der Herbsthäuser Brauerei

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    Traditionelles Brauhandwerk in Verbindung mit moderner Technik standen im Mittelpunkt eines Besuchs von Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmann-Kraut und MdL Wolfgang Reinhart bei der Brauerei in Herbsthausen unter Führung von Seniorchef Klaus Wunderlich (Mitte).
    Traditionelles Brauhandwerk in Verbindung mit moderner Technik standen im Mittelpunkt eines Besuchs von Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmann-Kraut und MdL Wolfgang Reinhart bei der Brauerei in Herbsthausen unter Führung von Seniorchef Klaus Wunderlich (Mitte). Foto: Peter D. Wagner

    Beim Besuch der Brauerei in Herbsthausen informierten sich Landtagsabgeordneter Wolfgang Reinhart und Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut über die Verbindung von traditionellem Brauhandwerk und moderner Technik. Dies geht aus einer Pressemitteilung hervor.

    Gestiegenen Energiepreise sind einer der größten Kostenfaktoren

    Seniorchef Klaus Wunderlich führte die Gäste durch die Abfüllhalle und erläuterte den Einsatz automatisierter Anlagen, darunter ein neuer Palettier-Roboter, der mit Mitteln aus dem europäischen Landwirtschaftsfonds gefördert wurde. In den Lagertanks der Brauerei reifen bis zu 650.000 Liter Jungbier, bevor sie abgefüllt werden. Pro Stunde werden bis zu 14.000 Flaschen gereinigt und befüllt.

    Der Mehrweganteil im Biersektor liegt laut Wunderlich bei etwa 80 Prozent. Für die private Lagerung empfiehlt er, Bier kühl und dunkel aufzubewahren.

    Die Brauerei, deren Ursprünge auf das Jahr 1581 zurückgehen, wird seit 2006 in fünfter Generation von Christian Wunderlich geführt. „Alleine in den letzten fünf Jahren mussten in Deutschland insgesamt 90 Brauereien, davon sieben in Baden-Württemberg, ihren Betrieb einstellen“, gab Wunderlich zu bedenken, der die gestiegenen Energiepreise als einen der größten Kostenfaktoren und Herausforderungen nannte. Deshalb würden rund 50 Prozent des Energiebedarfs durch eine Fotovoltaikanlage gedeckt werden. Auch die Einhaltung des Reinheitsgebots bleibt für das Unternehmen zentral. (ella)

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