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Verbitterter Abgang: Robert Habeck zieht sich aus der Politik zurück

Grüne

Der verbitterte Abgang des Robert Habeck

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    Er wolle forschen, lehren, lernen, sagt Habeck. (Archivbild)
    Er wolle forschen, lehren, lernen, sagt Habeck. (Archivbild) Foto: Sebastian Gollnow/dpa

    Wäre die Euphorie seiner Fans vor seinem Abgang nur so hoch gewesen wie danach, dann hätte Robert Habecks großer Traum von der Kanzlerschaft womöglich in Erfüllung gehen können. Fast eine halbe Million Menschen appellieren derzeit in diversen Online-Petitionen für den Verbleib des Grünen in der Politik. Habeck allerdings hat keine Lust mehr. Er gibt zum Monatsanfang sein Bundestagsmandat ab, am 2. September hat er Geburtstag. Im Alter von 56 Jahren zieht es den ehemaligen Wirtschaftsminister dann hinaus in die weite Welt.

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    1 Kommentar
    Manfred Englert

    "Jene im Stich lassen kann, die ihn gewählt haben t r o t z Heizungsgesetz-Fiasko und Vetternwirtschaft in seinem Ministerium". Anstatt nach mißratener Regierungspolitik und haushoch verlorener Bundestagswahl demütig die Segel zu streichen, will Habeck die eigenen Unzulänglichkeiten mit unflätigen Tönen, die er selbst immer bei anderen weinerlich beklagte, kaschieren. Ich frage mich, was einer wie er Studenten lehren kann? Wahlrechtsreform:Toll gelungen, wenn statt der Wahlgewinnerin Petra Nicolaisen der Wahlverlierer ins Parlament einziehen kann!!!

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