„Das hätte man der Firma Vorndran gar nicht zugetraut“, lautete das Fazit von Anton Bauernschubert, der mit einer Abordnung des CSU-Ortsverbands die Firma Vorndran in Kleinwenkheim besichtigte. Dazu hatte das Unternehmen auch Bernhard Schelenz aus Burghausen eingeladen, den ersten Lehrling, den die Firma unter der Leitung des Vaters des jetzigen Chefs Theo Vorndran ausbildete. Er hat den Betrieb schon etwa 20 Jahre nicht mehr gesehen. Die Firma sei ein Handwerksbetrieb, der mit 200 Mitarbeitern in den Bereichen Stahl- und Metallbau, Fenster- und Fassadenbau, Bauspenglerei und Blechfassadenbau, Industriemontage, Anlagen- und Maschinenbau arbeite, so Vorndran.
THUNDORF