Aschach

Eckl über Ostasiatika in Aschach: "Sammlung von Weltrang"

500 Objekte aus der Sammlung von Karl Graf von Luxburg sind fotografiert und werden für die Internetplattform bavarikon digitalisiert. Warum es jüngst auch Überraschungen gab.
Porzellan des 16. bis 18. Jahrhunderts hatte es Karl Graf von Luxburg besonders angetan. Im Bild Projektleiterin Rebecca Eckl.
Foto: Isolde Krapf | Porzellan des 16. bis 18. Jahrhunderts hatte es Karl Graf von Luxburg besonders angetan. Im Bild Projektleiterin Rebecca Eckl.

"Schon 2019 hatten wir die Idee, die ostasiatische Sammlung digitalisieren zu lassen", sagt Josefine Glöckner, Museumsleiterin auf Schloss Aschach. Das Internetportal bavarikon des Freistaats, das seit 2013 Kunst-, Kultur- und Wissensschätze aus Bayern zeigt, erschien dafür als geeignete Plattform. Wer dort ausstellt, wird finanziell unterstützt. Also galt es zunächst, über den Bezirk Unterfranken einen Förderantrag auf die Reise zu bringen, sagt Glöckner.

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