Schweinfurt

Mordprozess: Das Messer war nicht tödlich

Insgesamt 22 Messerstich- und Schnittverletzungen hat der in Schweinfurt wegen Mordes Angeklagte seiner Ex-Freundin beigebracht. Tödlich waren diese nicht - was dann?
Der Rechtsmediziner hat sein Gutachten im Schweinfurter Mordprozess gegen den Angeklagten Daniel S. (rechts) - hier mit einem seiner Verteidiger - erstattet.
Foto: Stefan Sauer | Der Rechtsmediziner hat sein Gutachten im Schweinfurter Mordprozess gegen den Angeklagten Daniel S. (rechts) - hier mit einem seiner Verteidiger - erstattet.

Am zweiten Verhandlungstag schon hat der Gerichtsmediziner aus Würzburg berichtet, woran die 27-jährige Frau gestorben ist, die der 29-jährige Angeklagte am 8. März letzten Jahres in einem Hausflur in Bad Kissingen lebensgefährlich verletzt hatte. Demnach waren nicht die 22 Messerstich- und Schnittverletzungen todesursächlich, die er seiner Lebensgefährtin mit einem Küchenmesser zugefügt hatte.

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