MP+Vertriebenensohn aus Bad Kissingen: "Wer kann es den Enteigneten verdenken"

Steffen Hörtler ist Landesobmann der Sudetendeutschen in Bayern, hat in Tschechien seine Liebe gefunden und leitet eine Begegnungsstätte. Was er als Aufgabe sieht.
Erst im vergangenen Jahr eröffnet: das Sudetendeutsche Museum in München. 
Foto: Sudetendeutsche Stiftung, Sebastian Weise | Erst im vergangenen Jahr eröffnet: das Sudetendeutsche Museum in München. 

"Die Sudetendeutschen", das war einmal ein Schimpfwort auf tschechischer Seite. Auf der anderen haben Eigentumsansprüche der Vertriebenen jahrzehntelang den Dialog erschwert. Das Verhältnis ist heute viel freundlicher geworden. Begegnungen und kultureller Austausch tragen Früchte. Ein Gespräch mit dem Landesobmann der Sudetendeutschen in Bayern, Steffen Hörtler: Frage: Herr Hörtler, wenn Sie mit Ihrer Tochter in den Skiurlaub fahren, was ist Ihr bevorzugtes Reiseziel?Steffen Hörtler: Da fahren wir selbstverständlich ins Riesengebirge.

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