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Würzburg: Ärger auf der Strecke Würzburg-Treuchtlingen: Grüne fordern Söder auf, das Bahnchaos zur Chefsache zu machen

Würzburg

Ärger auf der Strecke Würzburg-Treuchtlingen: Grüne fordern Söder auf, das Bahnchaos zur Chefsache zu machen

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    Um die Probleme in den Griff zu bekommen, setzt das Unternehmen Go-Ahead Bayern statt der eigenen blau-weißen Züge auf der Strecke Würzburg-Ochsenfurt-Treuchtlingen Lokomotiven und Waggons des Anbieters WFL aus Potsdam ein.
    Um die Probleme in den Griff zu bekommen, setzt das Unternehmen Go-Ahead Bayern statt der eigenen blau-weißen Züge auf der Strecke Würzburg-Ochsenfurt-Treuchtlingen Lokomotiven und Waggons des Anbieters WFL aus Potsdam ein. Foto: Thomas Obermeier

    Kurzfristige Zugausfälle, Verspätungen, überfüllte Waggons, defekte Toiletten, fehlende Barrierefreiheit: Wer als Pendler oder Pendlerin zwischen Würzburg, Ochsenfurt und Treuchtlingen auf den Zug angewiesen ist, muss seit Monaten mit vielen Unzulänglichkeiten klarkommen. Die unterfränkischen Grünen-Abgeordneten Kerstin Celina und Patrick Friedl fordern Ministerpräsident Markus Söder (CSU) nun auf, das Bahnchaos zur Chefsache zu machen.

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