Der Richter mit Nazi-Vergangenheit

Symbolbild: Gericht
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Als er 13 Jahre alt war, ging er in die rechte Szene. Mit 15 gründete er sein Projekt „Hassgesang“, als er 18 wurde – vorher ist das nicht erlaubt – überwachten ihn die Verfassungsschützer. Mit 21 wurde er zu einer Geldstrafe wegen seiner volksverhetzenden Lieder verurteilt, mit 26 wies ihm ein Gericht nach, dass er „erkennbar ideologisch“ mit einer verbotenen rechtsextremen Gruppe sympathisiert und diese unterstützt, mit 27 wird er Referendar am Amtsgericht in Lichtenfels. Mit 28 sollte er dort Familienrichter werden. Und das, obwohl sein Hintergrund dem Verfassungsschutz ...

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