Mainfranken ist bei Slow Food die Nummer eins

Rotkohl       -  Rotkohl fehlt bei festlichem Essen wie Gänsebraten selten - er lässt sich wunderbar mit Gelee verfeinern. (Bild: Mascha Brichta/dpa/tmn)
| Rotkohl fehlt bei festlichem Essen wie Gänsebraten selten - er lässt sich wunderbar mit Gelee verfeinern. (Bild: Mascha Brichta/dpa/tmn)

Ein Lebensmittelskandal jagt den nächsten – und in der guten Küche wird der Trend zu regionalen Produkten und lokalen Lebensmitteln immer stärker: Keine Frage, Slow Food findet derzeit in der Bevölkerung reichlich Nährboden, auch die Vereinigung der bewussten Genießer wächst und wächst. Knapp 12 000 Mitglieder bekennen sich in Deutschland mittlerweile insgesamt zu den Zielen und Inhalten von Slow Food, das übrigens von 1. bis 3. Juni ein ganzes Wochenende lang in Köln 20. Geburtstag feiern wird.

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